Unbewusstes bewusst machen

Unbewusstes bewusst machen

Unser Wissen über unser Dasein setzt sich aus vielen Teilen zusammen. Viele Dinge wissen wir, weil wir Sie gelernt haben und weil die Naturwissenschaften eine Erklärung dafür gefunden haben. Andere Dinge wissen wir, weil wir sie „spüren“ oder anders gesagt, weil wir sie intuitiv wahrnehmen. Was macht nun unsere Intuition aus? Vermutlich handelt es sich um eine Art von Wissen, das wir besitzen, ohne davon zu wissen. Psychologen teilen deshalb unsere Wahrnehmung ein, in bewusste Wahrnehmung und unbewusste Wahrnehmung.

Wie funktioniert nun eigentlich unsere Wahrnehmung in Bezug auf unsere Mitmenschen?

Die meisten Informationen die wir beim Betrachten eines Menschen wahrnehmen werden unbewusst mit unseren Erfahrungen abgeglichen, die wir in unserem Leben mit Menschen gemacht haben. Unser Gehirn versucht ein bekanntes Muster zu finden, um möglichst schnell eine Einordnung des noch unbekannten Menschen treffen zu können. Findet sich ein bekanntes Muster, nennen wir das Intuition, weil wir in Bruchteilen von Sekunden ein „Gefühl“ für den Menschen entwickeln. Woran wir das festmachen, können wir meist nicht in Worten ausdrücken.

Auf den nachfolgenden Seiten lernen Sie, dieses intuitive Wissen zu kategorisieren.
Ganz bestimmte Punkte am Kopf liefern uns ganz konkrete Informationen darüber wie Menschen kommunizieren wollen, was ihnen wichtig ist, wie sie Denkprozesse steuern, wodurch sie motiviert werden können, wie sensibel sie sind, wo sie ihre Stärken haben, wie sie entscheiden und vieles mehr. Doch Vorsicht, durch die Kombination von insgesamt 267 unterschiedlichen Punkten ergeben sich genau so unvorstellbar viele Möglichkeiten, wie es unterschiedliche Menschen gibt.
Deshalb möchten wir Sie bitten, niemanden aufgrund seiner Physiognomie komplett zu beurteilen oder zu verurteilen, sondern den Menschen in seiner Ganzheit zu betrachten und Erfahrungen und Eindrücke im Gespräch immer mit zu berücksichtigen.

Ist es nun möglich vom Äußeren eines Menschen auf sein Inneres zu schließen?

Finden Sie es heraus, in dem Sie Ihre eigenen Erfahrungen mit der Physiognomie sammeln. Nehmen Sie die nachfolgenden Informationen und prüfen diese, in dem Sie diese einfach an Ihren Mitmenschen testen. Noch effektiver ist jedoch der Blick in den Spiegel. Denn wer kennt Sie besser, als Sie selbst.

Wecken Sie in sich die Freude am Umgang mit Menschen und gehen Sie auf die Suche nach dem Besonderen, was Sie und Ihren Gesprächspartner ausmacht!

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