Wie wir Menschen begegnen

Gesichter 5
Wir sehen in ein Gesicht und nehmen das wahr, was uns unser Gehirn, nach dem Abgleich mit bereits gespeicherten Bildern, Mustern und Erfahrungen anbietet. Unser Gegenüber wird im ersten Moment von uns unbewusst in eine Schublade Sorte Mensch XY gepackt. Wir schauen uns unsere Mitmenschen und uns selber nicht im Detail an, sondern benutzen i übertragenen Sinne die Schablonen  mit denen unser Gehirn arbeitet. Für viele ist ein Mensch mit einem runden, freundlich lächelnden Gesicht, ein Mensch, der „gut“ für uns ist.
Vermutlich eine Prägung aus der pränatalen Phase. Dies bedeutet wir begegnen diesen Menschen eher aufgeschlossen und freundlich. Ein griesgrämig aussehender Mensch mit heruntergezogenen Mundwinkeln kann dafür möglicherweise eher negative Gefühle hervor und wird somit in die Kategorie „Achtung“ gesteckt. Beide Einordnungen werden getroffen, ohne zu wissen was der eine Mensch kann oder nicht kann, ohne zu wissen, was dies für ein Mensch ist.

Einem für unsere Begriffe sympathischen Menschen vertrauen wir eher ohne zu hinterfragen, ein weniger sympathischer Mensch hat es schwerer unser Vertrauen zu erhalten, weil unser Gehirn dies im ersten Abgleich nicht zulässt.

Menschentalentseminare http://www.menschentalent.de/aktuelle-termine.html bieten einen möglichen Weg, das Bewusstsein zu schulen und dem Gehirn neue oder andere Informationen als Entscheidungsgrundlage zur Verfügung zu stellen

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3 Kommentare

  1. So ist es……schaue deinem MitMENSCHen genau in die AUGE(n)und du siehst seine**GESCHICHTE in deinem INNERN erklingen

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