Bewusstsein

Guter Vorsatz


Guter Vorsatz

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Nikolaus 2.0


slide-142948_1920Der Nikolaus ist bereits seit vielen Jahren auf der Erde unterwegs. Oft hat er festgestellt, dass wir dazu neigen, die vielen wichtigen Dinge in unserem Leben zu vergessen, nicht sehen können oder auch nicht wollen. Deshalb wendet er sich heute mit einem offenen Brief an Euch.

„Ich bin froh, dass ich Euch heute hier treffen darf. Auch wenn meine Suche schon sehr lange andauert. Eigentlich habe ich nach den Kindern gesucht, die sich mit ihren Fragen und Ängsten an mich wenden wollten. Jetzt treffe ich Euch hier! Wie schön, dass ich Euch wieder treffen darf.
Wie ich sehe, habt Ihr Euch in den letzten Jahrzehnten kaum verändert. Na gut, äußerlich sehe ich die eine oder andere Falte und erkenne daran, dass ihr Euer Leben gelebt habt. Wenn ich aber in Eure Herzen schaue, dann sehe ich das, was ich immer schon an Euch geliebt habe. In Euren Herzen seid Ihr immer noch die Kinder, die Ihr immer gewesen seid. Ich sehe Wünsche, Sehnsüchte, Träume, Zuversicht und Unbeschwertheit. Deshalb bin ich heute hier, um Euch an die längst vergessenen Träume zu erinnern und Euch zu zeigen, dass es gut war Euren Weg zu gehen, so wie Ihr ihn gegangen seid.
Ihr seid genauso geworden, wie Ihr es Euch gewünscht habt und Ihr seid auf einem guten Weg!
Oh,oh, ich höre schon die Zweifler unter Euch, die mir zurufen, dass gar nichts so geworden ist, wie sie es sich gewünscht haben. Da kann ich nur sagen, hört auf Euer Herz! Denn in Eurem Herzen seid ihr genau so, wie Ihr es Euch gewünscht habt. Sicherlich, manches lief bisher vielleicht schief. Doch Ihr seid Euren Weg weitergegangen. Oft habt Ihr Euch nach Rückschlägen wieder aufgerappelt. Manchmal habt Ihr scheinbar unüberwindbare Hürden überwunden. Ihr habt den Schmerz ertragen, der von der Sehnsucht ausgeht. Habt Ideen entwickelt, Einsichten gewonnen, Beziehungen geknüpft und gelöst, Wege gefunden. Manchmal habt Ihr im richtigen Moment angehalten und manchmal seid Ihr gegen die Wand gelaufen. Ihr habt geliebt, vielleicht gehasst, gehofft, getrauert, geweint, gelacht, gefühlt, verziehen. Vor Allem aber und das ist das Entscheidende, Ihr habt es so gemacht, wie Ihr es gemacht habt.

Und weil Ihr so seid, wie Ihr seid, hab ich Euch lieb!

Jetzt hoffe ich, dass Ihr nicht enttäuscht seid, wenn ich Euch sage, dass es dieses Jahr keine Schokolade von mir geben wird. Aber keine Sorge, wenn Ihr weiterlest, dann werdet Ihr feststellen, dass ich in diesem Jahr für jeden ein Geschenk habe das passend sein wird.
Ich schenke Euch das Bewusstsein für den jetzigen Augenblick. Denn nur jetzt können Ihr euer Leben gestalten.
Ich schenke Euch das Bewusstsein für die Verbundenheit. Denn wir sind alle miteinander verbunden. Alles was wir tun steht unmittelbar mit allen Anderen in Verbindung.
Ich schenke Euch das Bewusstsein für das gemeinsame Glück. Denn nur wenn wir das Glück teilen vermehrt es sich.
Ich schenke Euch das Bewusstsein für die Kraft, die in Euch ruht. Denn diese Kraft ist unerschöpflich.
Ich schenke Euch das Bewusstsein für das Wissen, das in Euch ruht. Denn dieses Wissen ist unbegrenzt.
Ich schenke Euch das Bewusstsein für die Verantwortung. Denn Ihr verantwortet euer Leben.
Ich schenke Euch das Bewusstsein für Euren Weg. Er ist immer richtig, denn es gibt für Euch nur diesen.

Und jetzt, vergesst Eure Zweifel, freut Euch auf die kommende Zeit der Lichter, schaut den Menschen in Augen, nehmt Euch ein wenig Zeit für ruhige Momente und entdeckt die Schönheit des Lebens.
Euer Nikolaus

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Von Aufgaben und deren Lösung


Es spielt meist keine Rolle, ob wir uns eine Aufgabe aussuchen oder ob sie uns gestellt wird.

Es steht erst einmal fest, dass wir durch die Aufgabenstellung aufgefordert werden, eine Lösung zu suchen.

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Und fest steht ebenfalls, dass alles was wir dann tun oder entscheiden,  uns auf den Weg einer Lösung bringen.

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Und dann ist alles möglich. Manche Lösungen fallen uns leicht und manche eben schwer.
Manch leichte Lösung, wird auf die Dauer zur Last.
Manche Lösung, die uns zunächst sehr schwer fiel, erleichtert uns auf Dauer das Leben.
Es ist also durchaus komplex!
Eines zeigt mir die Erfahrung dennoch,
wenn ich eine Lösung finden will,
dann hilft mir das Folgende auf jeden Fall:

Analyse der Ist-Situation - akzeptieren der Voraussetzungen - Entscheidungen treffen - anpacken 

Disneyworld in Not


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Ich weiß noch nicht ganz genau, wie ich ausdrücken kann, was ich in der derzeitigen Situation empfinde.
Was ich aber ganz genau weiß ist, dass wir die menschliche Verpflichtung haben, zu helfen und die moralische Pflicht, das wieder gut zu machen, was auch mit unserer Hilfe angerichtet wurde. Und dabei denke ich, dass es dieses Mal eben nicht damit getan ist, im Sessel zu sitzen und den „Armen“ ein paar Euros zu überweisen. Wir werden dieses Mal auch dann helfen müssen, wenn es vermeintlich über unsere Schmerzgrenze  hinausgeht. Wir haben viel zu lange zugeschaut oder besser gesagt, wir haben viel zu lange die Augen vor dem verschlossen, was da in der Welt draußen vorgeht. Und da wir die Herausforderungen nicht annehmen wollten solange Sie weit entfernt lagen, kommen die Herausforderungen jetzt eben zu uns. Deshalb dürfen wir jetzt eben die Augen öffnen und anerkennen, dass unser Disneyworld in dem wir bisher gelebt haben, nur eine Illusion war. Das heißt VERÄNDERUNG und das wiederum  macht vielen Menschen Angst.
Dennoch, es nützt nichts, ob wir davor Angst haben oder nicht, wir haben jetzt eine unbekannte Aufgabe vor uns, die es gilt zu lösen. Und wer weiß, vielleicht können wir aus der Vergangenheit lernen und Dinge besser gestalten? So dass vielleicht etwas Neues Gutes daraus entsteht. Ich sehe da durchaus große Chancen dazu. Wenn wir es schaffen, bewusste Entscheidungen zu treffen und uns nicht von der Angst leiten lassen.