Gesichter lesen

Gesichter erzählen Geschichten


30.11.2013

Jetzt anmelden unter : http://www.menschentalent.de/aktuelle-termine/90.html

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Schokoladenseite


Die Schokoladenseite

Jeder Mensch hat zwei Gesichter. Klingt das zunächst nicht ein wenig komisch?
Aus verschiedenen Sichtweisen betrachtet, ergibt das vielleicht einen Sinn.

Schokoladenseite 1

Stellen Sie sich einmal vor, da stehen zwei Menschen vor Ihnen. Den einen von Beiden können Sie gut leiden, der andere ist Ihnen von Grund auf unsympathisch. Ich gehe jede Wette ein. Sie werden hier zwei Gesichter zeigen!

Wenn wir das nun weiterdenken. Dem unsympathischen Menschen bringen Sie unter Umständen ebenfalls zwei unterschiedliche Gesichter entgegen. Sind sie von ihm abhängig, z.B. wenn es sich um Ihren Chef oder Ihre Chefin handelt, kann ich mir vorstellen, dass Sie ein „anderes“ Gesicht aufsetzen, als wenn Sie weiter nichts mit diesem Menschen zu tun haben müssten.

Noch weiter gedacht, der Mensch, der uns unsympathisch erscheint, hat mit Sicherheit viele Menschen um sich, die ihn als sehr sympathisch empfinden. Was ja auch wieder für zwei Gesichter spricht.
Es ist also von unserem Gegenüber abhängig, welches „Gesicht“ wir zeigen und welches wir beim Anderen sehen wollen? Oder ist es vielmehr unsere innere Einstellung die wir unserem Gegenüber entgegenbringen? Sie können frei wählen, welche Sichtweise Ihnen besser gefällt. Mir persönlich, gefällt die zweite besser, denn sie fühlt sich für mich selbstbestimmter an. Der oder die Andere kann letztendlich nichts dafür, wie ich ihn/sie sehen will. Oder vielleicht doch? Denn je nachdem, wie unser Gegenüber uns selbst betrachtet – mit Sympathie oder ohne – wird das Gesicht, das uns gezeigt wird, ein anderes sein.
Es gibt noch eine weitere Ebene der Betrachtungsweise. Wenn Sie die Gesichter virtuell in zwei Hälften teilen, also eine gedachte vertikale Linie genau durch die Mitte des Gesichts ziehen und dann die beiden Gesichtshälften betrachten, werden Sie feststellen, dass jeder Mensch zwei unterschiedlich aussehende Gesichtshälften hat. Manchmal sind die Hälften sehr unterschiedlich und manchmal ist das harmonischer verteilt.

Was es wohl damit auf sich hat? Hängt das mit der Schokoladenseite zusammen? Oder gibt es dafür eine andere Erklärung? Was denken Sie?

Die Kunst in Gesichtern zu lesen


Plakat3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zur Anmeldung http://www.menschentalent.de/aktuelle-termine/88.html

Das schreiben Teilnehmer nach dem Workshop:

„auch wir möchten  ein Herzliches Dankschön an Sie aussprechen. Wir hatten viel Spaß gehabt und das Wichtigste überhaupt, dass wir mal einen Einblick in die Kunst in Gesichter zu lesen bekamen. Natürlich haben wir danach uns die Menschen genauer angeschaut und das ein oder andere konnten wir gleich zu ordnen (Mappe sollte erst mal immer dabei sein).Kamen uns wie zwei Detektive vor, so unauffällig wie möglich die Gesichter der Menschen zu studieren, ganz schön schwierig 😉  Das ist ein Grund nochmal nach Potsdam zu fahren und einen weiterführenden Workshop bei Herrn Rettich zu besuchen : )))

Ja so ist es, jetzt heißt es üben, üben und nochmals üben.“

 

 

Wie wir Menschen begegnen


Gesichter 5
Wir sehen in ein Gesicht und nehmen das wahr, was uns unser Gehirn, nach dem Abgleich mit bereits gespeicherten Bildern, Mustern und Erfahrungen anbietet. Unser Gegenüber wird im ersten Moment von uns unbewusst in eine Schublade Sorte Mensch XY gepackt. Wir schauen uns unsere Mitmenschen und uns selber nicht im Detail an, sondern benutzen i übertragenen Sinne die Schablonen  mit denen unser Gehirn arbeitet. Für viele ist ein Mensch mit einem runden, freundlich lächelnden Gesicht, ein Mensch, der „gut“ für uns ist.
Vermutlich eine Prägung aus der pränatalen Phase. Dies bedeutet wir begegnen diesen Menschen eher aufgeschlossen und freundlich. Ein griesgrämig aussehender Mensch mit heruntergezogenen Mundwinkeln kann dafür möglicherweise eher negative Gefühle hervor und wird somit in die Kategorie „Achtung“ gesteckt. Beide Einordnungen werden getroffen, ohne zu wissen was der eine Mensch kann oder nicht kann, ohne zu wissen, was dies für ein Mensch ist.

Einem für unsere Begriffe sympathischen Menschen vertrauen wir eher ohne zu hinterfragen, ein weniger sympathischer Mensch hat es schwerer unser Vertrauen zu erhalten, weil unser Gehirn dies im ersten Abgleich nicht zulässt.

Menschentalentseminare http://www.menschentalent.de/aktuelle-termine.html bieten einen möglichen Weg, das Bewusstsein zu schulen und dem Gehirn neue oder andere Informationen als Entscheidungsgrundlage zur Verfügung zu stellen

Gesichter erzählen Geschichten


Gesichter 5

Heutzutage geht es immer mehr ums Aussehen und weniger ums Hinsehen. Und dabei spielt das Aussehen keine Rolle mehr, wenn wir richtig hinsehen. Deshalb möchte ich Sie heute dazu einladen, eine spannende Erfahrung zu machen.
Wenn Sie heute Menschen begegnen, dann achten Sie doch einmal auf Ihre Wahrnehmung.
Wie schnell bilden Sie sich eine Meinung über Ihr Gegenüber? Und sehr interessant dabei ist, wie entsteht diese Meinung?
Nun Zu der neuen Erfahrung,
Versuche Sie jetzt einmal, diese Meinung etwas weniger in den Mittelpunkt zu stellen.
Konzentrieren Sie sich stattdessen auf Einzelheiten im Gesicht Ihres Gegenübers – die Form der Augen, auf den Schwung der Augenbrauen,auf kleine Fältchen, die Größe des Mundes oder die Form der Nasenspitze.- nehmen Sie alles auf, was Sie wahrnehmen können.

Die Kunst in Gesichtern zu lesen


Grundlagen – Workshop 23.03.2013

http://www.menschentalent.de/aktuelle-termine/80.html
unzählige Möglichkeiten

Wann: 23.03.2013 9:00 – 17:00Uhr

Wo: 14478 Potsdam

Unser Wissen über unser Dasein setzt sich aus vielen Teilen zusammen. Viele Dinge wissen wir, weil wir Sie gelernt haben und weil die Naturwissenschaften eine Erklärung dafür gefunden haben. Andere Dinge wissen wir, weil wir sie „spüren“ oder anders gesagt, weil wir sie intuitiv wahrnehmen. Was macht nun unsere Intuition aus? Vermutlich handelt es sich um eine Art von Wissen, das wir besitzen, ohne davon zu wissen. Psychologen teilen deshalb unsere Wahrnehmung ein, in bewusste Wahrnehmung und unbewusste Wahrnehmung.

Wie funktioniert nun eigentlich unsere Wahrnehmung in Bezug auf unsere Mitmenschen?

Die meisten Informationen die wir beim Betrachten eines Menschen wahrnehmen, werden „unbewusst“ mit unseren Erfahrungen abgeglichen, die wir in unserem Leben mit Menschen gemacht haben. Unser Gehirn versucht ein bekanntes Muster zu finden, um möglichst schnell eine Einordnung des noch unbekannten Menschen treffen zu können. Findet sich ein bekanntes Muster, nennen wir das Intuition, weil wir in Bruchteilen von Sekunden ein „Gefühl“ für den Menschen entwickeln. Woran wir das festmachen, können wir meist nicht in Worten ausdrücken.

Hier setzt die Psycho-Physiognomie an. Ganz bestimmte Regionen am Kopf und im Gesicht liefern uns ganz konkrete Informationen darüber wie Menschen kommunizieren wollen, was ihnen wichtig ist, wie sie Denkprozesse steuern, wodurch sie motiviert werden können, wie sensibel sie sind, wo sie ihre Stärken haben, wie sie entscheiden und vieles mehr..

Ist es nun möglich vom Äußeren eines Menschen auf sein Inneres zu schließen?

Finden Sie es heraus, in dem Sie Ihre eigenen Erfahrungen mit der Psycho-Physiognomie sammeln.

Wecken Sie in sich die Freude am Umgang mit Menschen und gehen Sie auf die Suche nach dem Besonderen, was Sie und Ihren Gesprächspartner ausmacht!

Termine am 24.09.2011 und 22.10.2011


Die neuen Workshoptermine für die nächsten Wochen sind da.

Der neue Weg zu mehr Menschenkenntnis
Haben Sie sich schon einmal gefragt:
– Was Ihre Mitmenschen motiviert?
– Wie Ihre Mitmenschen gerne kommunizieren?
– Wie Sie Potentiale erkennen können?
– Wie Sie Ihre Menschenkenntnis einsetzen können?

Entdecken Sie Ihr eigenes Potential und das Ihrer Mitmenschen auf einen Blick.
Denn die Gesichter erzählen die Geschichten der Menschen. Erfahren Sie, wie Sie, Ihre Wahrnehmung bewusst stärken können