Vertrauen

Alles was wichtig ist


L

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Klarsicht


Seelen

Ich danke Oliver Schnock, zunächst für diesen Gedanken und dann für die Zitiererlaubnis. Meinen Dank verbinde ich mit der unbedingten Empfehlung, Oliver Schock in den diversen Medien zu folgen: auf Twitter @OliverSchnock , auf Facebook https://www.facebook.com/oliver.schnock.3 oder auf seiner Website http://www.oliver-schnock.de/

Ostern und die Menschen



Land auf, Land ab, in allen Medien und in aller Munde, beschäftigen wir uns mit dem Osterfest. Ich Frage mich, was uns dieses Fest, dieses Wochenende geben kann.
Welche Bedeutung steckt eigentlich in diesen Ostertagen?
Da gibt es die Glaubensfrage!
Die christlichen Kirchen haben dieses Thema seit Jahrhunderten vereinnahmt. Kann es sein, dass die Geschichte der Bibel ursprünglich gar keine Angelegenheit der Kirchen war?Sondern ein grundlegendes Thema der Menschheit!? Dann haben sich Menschen zusammengefunden, sich zu Kirchen zusammengeschlossen und über der Suche nach Halt und Antworten, die wesentlichen Fragen vergessen. Worum geht es wirklich? Geht es darum, dass jemand die Wahrheit auf sich vereint? Gibt es eine Wahrheit? Gibt es falsche Vorstellungen? Ich glaube nicht!
Spannend, unsere Ausdrucksmöglichkeit reduziert sich in einem gewissen Augenblick auf den Begriff GLAUBEN. Dabei müssen wir gar nicht glauben, weil wir wissen! Wenn wir es mit der Begrenztheit unserer bewussten Wahrnehmung zulassen können, dann haben wir Zugang zu diesem Wissen. Da uns aber oftmals unsere Ängste, Befürchtungen und Muster, den Zugang zu dem Wissen verwehren, brauchen wir den Glauben um halt zu finden. Ich gebe zu, auch das ist eine Glaubensfrage 😉
Wie auch immer…
ich phantasiere mal so vor mich hin und denke, dass es vor langer Zeit, also vor der Zeit der Kirchen, auch schon Menschen gab, die sich mit den grundlegenden Fragen des Seins und des Miteinanders beschäftigt haben. Dann gab es da einen Klugen Kopf, der sich eine wunderbare Geschichte ausgedacht hat, in der all die Begriffe vorkommen, die unter Menschen immer ein Thema sein werden. Bestimmung, Aufgabe, Vertrauen, Verrat, Freunde, Liebe, Gemeinschaft, Friede, Macht, Vergebung, Schuld, Familie, Veränderung, Leid, Hilfsbereitschaft, Verantwortung, Angst, Zuversicht… diese Liste ließe  sich leicht noch um einige Begriffe verlängern. Der Protagonist dieser Geschichte ist Jesus, als Sinnbild für alle Menschen. Und in dieser Funktion durchlebt Jesus all das, was uns auch bewegt, um uns zu zeigen, worauf wir achten sollten. Der Vorteil den Jesus mitbringt ist der, dass er vieles erkannt hat und die Dinge so sehen kann wie sie wirklich sind. Er hat sich vor allem davon befreit, in den Begriffen Schuld und Angst gefangen zu sein.
Das ist für mich auch die Botschaft, des Osterfestes. Es gibt keine Schuld und es gibt keinen Grund, Angst zu haben. Vielmehr gibt es viele Gründe, darauf zu vertrauen, dass alles einen Sinn ergibt, in einem Zusammenhang steht und zu unserem Höchsten und Besten führt. Mit der Kraft von Liebe, Vertrauen, Verständnis, Geduld und Hingabe, kann er alle Aufgaben bewältigen, die ihm begegnen.
Genau das nehme ich als Botschaft mit in diese Tage!