Wahrnehmung

Magic Moments


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Eine kleine Übung mit ganz großer Wirkung.
Bevor Sie abends einschlafen, fragen Sie sich: »was war heute mein Magic-Moment?« oder noch besser: »Was waren heute meine Magic-Moments?«
Einmal darüber nachgedacht, finden Sie bestimmt mehrere dieser Momente. Sie werden sehen, je öfter Sie diese Übung machen, desto weiter wird Ihre Wahrnehmung für „Magic-Moments“ werden.
Magic Moments finden sich immer und überall. Schauen Sie sich einfach um. Die Wunder der Natur; das Lächeln eines Menschen; die Liebe die Sie spüren; der Genuss den Sie bei einem guten Essen empfinden; die gute Idee, die Sie heute Morgen hatten; die Hilfe, die Sie anderen Menschen geben konnten; die Hilfe die Ihnen angeboten wurde; und dann die vielen Magic Moments die Ihnen aufgrund Ihrer Wahrnehmung begegnen

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Denkschleife – für die ruhigen Momente im Leben


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Das habe ich gerade auf Wikipedia gefunden. Wenn man nicht aufpasst, gerät man leicht in eine Denkschleife 😉

„wenn nun der wahrnimmt, der sieht, dass er sieht, und hört, dass er hört, und als Gehender wahrnimmt, dass er geht, und wenn es bei allem anderen ebenso eine Wahrnehmung davon gibt, dass wir tätig sind, so dass wir also wahrnehmen, dass wir wahrnehmen, und denken, dass wir denken: und dass wir wahrnehmen und denken, ist uns ein Zeichen, dass wir sind“ nach Aristoteles Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Reflexion_(Philosophie)

 

 

 

Alles hängt zusammen


24.10.2014

„Man muss wissen,
dass Stoff und Form immer miteinander verbunden zugleich existieren,
dass die Vernunft des Geistes aber die Kraft hat,
bald nur den Stoff für sich,
bald nur die Form,
bald beide  verbunden zu betrachten.“
Petrus Abaelard

Grenzen überschreiten


Der neue Empfängers des Nobelpreises für Chemie, hat mich mit seiner Geschichte tief beeindruckt .

… denn er liefert den Beweis dafür, dass die Naturwissenschaften nur immer so gut sind, wie es eben der aktuelle Kenntnisstand hergibt. Ist es nicht erstaunlich, dass wir auch heute immer noch in dem Glauben Leben, dass nur das wahr ist, was wir sehen können?!
Da hat dieser anerkannte Wissenschaftler also vor Jahren eine Entdeckung gemacht, die es nicht geben durfte. Ihm wurden sogar Bücher vorgelegt, in denen der angebliche Beweis stand, dass das was er da entdeckte, nicht sein darf, weil es angeblich nicht sein kann. Erst nachdem sich nun einige Kollegen damit beschäftigten, ihren Fokus oder ihr Bewusstsein darauf richteten, konnten diese auch sehen, was er entdeckt hatte.
Wie schön für mich! Denn ich bin davon überzeugt, dass wir nur das wahrnehmen können, was wir auch wahrnehmen wollen. Deshalb sollten wir uns auch davor hüten, die Welt in richtig und falsch einzuteilen. Es könnte immer sein, dass mehr hinter den Dingen steckt, als wir gerade jetzt in diesem Moment wahrnehmen können. Dieser Gedanke ist nicht nur spannend, sondern vermittelt auch eine große Zuversicht in das Wunderding, das wir Leben nennen.

Gesichter erzählen Geschichten


Gesichter 5

Heutzutage geht es immer mehr ums Aussehen und weniger ums Hinsehen. Und dabei spielt das Aussehen keine Rolle mehr, wenn wir richtig hinsehen. Deshalb möchte ich Sie heute dazu einladen, eine spannende Erfahrung zu machen.
Wenn Sie heute Menschen begegnen, dann achten Sie doch einmal auf Ihre Wahrnehmung.
Wie schnell bilden Sie sich eine Meinung über Ihr Gegenüber? Und sehr interessant dabei ist, wie entsteht diese Meinung?
Nun Zu der neuen Erfahrung,
Versuche Sie jetzt einmal, diese Meinung etwas weniger in den Mittelpunkt zu stellen.
Konzentrieren Sie sich stattdessen auf Einzelheiten im Gesicht Ihres Gegenübers – die Form der Augen, auf den Schwung der Augenbrauen,auf kleine Fältchen, die Größe des Mundes oder die Form der Nasenspitze.- nehmen Sie alles auf, was Sie wahrnehmen können.